KÜCHENKRÄUTER

Was wäre ein gutes Essen ohne Kräuter und Gewürze? Sie verleihen unseren Küchenkünsten das besondere Extra und können uns manchmal sogar mitnehmen auf eine kulinarische Weltreise…

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BASILIKUM

Wusstest du, dass es unzählige Basilikumarten gibt? Wie wäre es zum Beispiel mal mit dem super-aromatischen Griechischen Buschbasilikum? Oder einem robusten, bis zu hüfthoch wachsenden Strauchbasilikum? Oder dem exotischen Geschmackserlebnis des indischen Tulsi- oder des asiatischen Thai-Basilikums?

THYMIAN

Klein, aber oho – Thymian ist sicherlich eines der bekanntesten Küchenkräuter mit einem unverwechselbaren Aroma und einem festen Platz in der mediterranen Küche. Doch auch hier gibt es eine Vielzahl verschiedener Sorten: Von fruchtig-duftendem Zitronen- und Orangenthymian bis zu mild-lieblichem Rosenthymian bietet sich eine unglaubliche Vielfalt!

SALBEI

Salbei – noch so ein völlig unterschätztes Kraut! Klar, den Gartensalbei kennt man. Aber wusstest du, dass es auch Ananas-Salbei gibt, aus dem man eine wundervolle Limonade machen kann? Oder Pfirsich- und Johannisbeersalbei? Oder was ist mit dem scharfen Pfeffer-Salbei?

KORIANDER

Beim Koriander scheiden sich die Geister: Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn! Es gibt kaum ein Kraut, das so unterschiedliche Reaktionen bei den Menschen hervorruft. Fakt ist, dass Koriander wahrscheinlich das weltweit das am meisten verwendete Gewüzkraut ist. Für viele asiatische Gerichte ist er praktisch unverzichtbar. Auch bei uns wächst die petersilienartige Pflanze recht zuverlässig, sofern man ihr einen passenden Standort bietet: Um gut zu gedeihen braucht Koriander viel Feuchtigkeit, einen etwas beschatteten Standort und guten, nährstoffreichen Boden. Es empfiehlt sich außerdem die Blütentriebe regelmäßig entfernen.

VIETNAMESISCHER KORIANDER

Auf den Märkten begegne ich immer wieder erstaunten Leuten, die verblüfft vor diesem Koriander stehen bleiben „Nein, das ist doch kein Koriander?! Das sieht doch aus wie ein Unkraut, das immer mal bei mir im Garten auftaucht…!“ höre ich dann. Aber ich kann euch versichern: Das ist ein Koriander. Auch wenn er tatsächlich unserem heimischen Wiesenknöterich zum Verwechseln ähnlich sieht. Aber spätestens wenn man mal die Nase dran gehalten hat, besteht kein Zweifel mehr. Es ist eindeutig Koriander-Aroma, gemischt mit einer leicht pfeffrigen Schärfe und einem Hauch zitroniger Frische. Der große Vorteil des Vietnamesischen Korianders liegt meiner Erfahrung nach in seiner Wüchsigkeit und Robustheit. Während der „normale“ Koriander recht viel Aufmerksamkeit und Pflege von seinem Gärtner fordert, ist dieser hier unglaublich pflegeleicht. Und obwohl er eigentich einen leicht feuchten Standort bevorzugt, steckt er es sogar weg, wenn mal das Gießen vergessen wurde. Und er verträgt auch etwas Frost. Ansonsten kann man ihn leicht als Kübelpflanze überwintern.

INGWER

„Ingwer? Der wächst hier bei uns???“ Aber ja! Man muss bloß wissen, wie es geht 😉 Ingwer stammt aus den Tropen – folglich ist es logisch, dass er ein feucht-warmes Klima bevorzugt. Außerdem schätzt er ein halbschattiges bis schattiges Plätzchen. Ich habe gute Erfahrungen mit dem Anbau von Ingwer im beschatteten Tomaten-Gewächshaus, ebenso wie in einem kleinen Frühbeet-Kasten, über den ich eine Schattierungsmatte gespannt habe. Auch in einem ausreichend großen Topf wächst sehr zuverlässig, sofern man ihn auch dort regelmäßig gießt. Den deutschen Winter mag er aber überhaupt nicht leiden – beim ersten Frost ist definitiv Schluss. Dafür ist seine Überwinterung denkbar einfach: Die ausgegrabenen Rizome im Herbst gut abtrocknen lassen bzw. die Erde im Blumentopf trocken werden lassen und dann ab in ein dunkles, frostgeschütztes Winterquartier. Im nächsten Frühjahr wieder rausholen, angießen und tadaa – da treibt er wieder aus und weiter geht es!

CURRYKRAUT

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