TEEKRÄUTER

Ich gebe es zu: ich liebe Tee. Und den Tee aus meinen eigenen Kräutern erst recht. Möchtest du auch deine eigenen Teekräuter anbauen, ernten, trocknen und genießen? Dann schau mal hier – aus vielen diese Kräuter lassen sich nicht nur wundervolle Tees zaubern, sondern auch leckere selbstgemachte Limonaden oder Sirup für den Wintervorrat…

Diese Seite befindet sich aktuell im Aufbau...
Schau doch einfach in ein paar Tagen nochmal rein!

TIPPS ZUM TEEKRÄUTER-ANBAU

Teekräuter

ANIS-AGASTACHE

„Anis-Was??“Ja, die Agastachen kennt hierzulande bisher kaum jemand. Doch das wird sich sicherlich schnell ändern, schließlich sind die robusten Pflanzen nicht nur wunderschön, sondern haben auch noch ein himmlisches Aroma zu bieten! Die Blätter der Anis-Agastache schmecken – wie der Name schon vermuten lässt – intensiv nach Anis bzw. Lakritze und eignen sich für Tees, ebenso wie selbstgemachte Limonaden oder als Beigabe zu Nachtischen und Süßspeisen.

Die alte Heilpflanze der nordamerikanischen Indianer wurde übrigens ursprünglich mal als Bienenweide nach Europa gebracht. Sie bietet Blütenbesuchern von Juni bis in den Oktober hinein reichlich Nektar und wird gerne von Honigbienen, Hummeln und Schmetterlingen besucht. Auch die Schwarze Holzbiene kommt gerne mal vorbei gesummt. Die Anis-Agstache liebt frischen, guten Gartenboden und viel Sonne. Gelegentlich gießen und mit Kompost düngen, dann erfreut sie den ganzen Sommer bis in den Herbst hinein mit ihren herrlichen lila Blütenkerzen. Die Pflanze ist absolut winterhart.

JIAOGULAN - Kraut der Unsterblichkeit

Der Name sagt doch eigentlich schon alles, oder? „Kraut der Unsterblichkeit“ – wie kommt eine Pflanze zu einem solchen Titel? In einer Provinz in China gibt es eine Region, in der überdurchschnittlich viele über 100-jährige Menschen leben, was auf den dort üblichen, regelmäßigen Genuss des Tees aus dieser Pflanze zurück geführt wird. Tatsächlich hat man den Jiaogulan mittlerweile wissenschaftlich untersucht und beeindruckende Wirkungen auf die Gesundheit feststellen können: Er soll das Immunsystem stärken, den Blutdruck ausgleichen, gegen Stress und daraus resultierende Krankheiten helfen, das böse Cholesterin senken, freien Radikalen im Körper reduzieren und die Leistung des Herzens verbessern. Außerdem soll er Krebszellen hemmen, das Nervensystem beruhigen, Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen und die Blutfettwerte senken. Kein Wunder, dass die da in China über 100 Jahre alt werden… Nebenbei bemerkt: Die von den Wissenschaftlern untersuchten Inhaltsstoffe sind vergleichbar mit denen des Ginseng, wobei sie im Jiaogulan wohl noch üppiger vorhanden sind. In den asiatischen Ländern seiner Heimat bezeichnet man Jiaogulan wohl auch als „Frauenginseng“, weil er für Damenwelt wohl verträglicher sei Ginseng.

Der Anbau von Jiaogulan ist relativ einfach: Er möchte einen Standort mit guter, nährstoffreicher Erde (oder einen ausreichend großen mit selbiger gefüllten Topf), dann rankt die Pflanze zügig vorwärts und kann schon nach kurzer Zeit beerntet werden. Im Topf macht sie sich toll als Hängepflanze.  (Mein persönlicher Tipp: In meiner Küche wächst ganzjährig ein Jiaogulan als Ampelpflanze, sodass ich immer frische Blätter zur Hand habe.) Aus den frischen Blättern kann man einen leckeren Tee zubereiten oder sie klein gehackt unter die Salatsoße mischen.

KOREANISCHE MINZE

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

ECHTE BERGMINZE

SCHAFGARBE

GRIECHISCHER BERGTEE

AZTEKISCHES SÜSSKRAUT

DOST

ZITRONEN-VERBENE

ORANGEN-VERBENE

TEE-FENCHEL

ZITRONEN-MELISSE

WEISSE MELISSE

MONARDE, INDIANERNESSEL

MONARDE, INDIANERNESSEL